Heute soll das Holzlagergestell aufgebaut werden. Denn am Montag kommen die ersten 2 Schüttraummeter Holz vom Händler. Die restlichen 3 Schüttraummeter sollen dann Anfang Dezember kommen, wenn wir aus unserem Urlaub zurück sind.
Nachdem ich heute Morgen die letzten Balken weiß lasiert hatte und diese während des Marktbesuches trocknen konnten, haben wir uns um 13:30 Uhr tatsächlich an den Aufbau gemacht. Dank genauem Plan, den ich bereits im Vorfeld erstellt hatte, hat das auch recht gut geklappt. 3 Stunden später konnten wir dann zufrieden das Werkzeug wegräumen und uns freuen, dass das Holz ab Montag einen schönen Platz haben wird. Ein paar Kleinigkeiten (z.B. die vordere Verkleidung) fehlen zwar noch, aber das hat noch etwas Zeit.
Jetzt freuen wir uns erst einmal auf unseren Urlaub ab nächstem Donnerstag...
Hier möchte ich Euch all die schönen Sachen zeigen, die mit unserem Haus, dem Garten und der Dekoration darin und darum zu tun haben...
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Samstag, 14. November 2015
Samstag, 4. Juli 2015
Poolvergnügen
Nachdem für dieses Wochenende Höchsttemperaturen von um die 40°C vorausgesagt wurden, haben wir uns kurzfristig entschlossen, den Platz des ehemaligen Holzdecks sinnvoll zu nutzen und uns einen kleinen Pool geleistet - wobei Pool eigentlich nicht der richtige Name für das Planschbecken von 2,44 m im Durchmesser ist. Aber besser als nichts und immerhin wird es ein wenig Abkühlung bringen.
So sind Herr P. und ich gestern nach Feierabend in den Baumarkt gefahren und haben uns das Intex Easy-Pool-Set mit einem Fassungsvermögen von ca. 2.400 Litern gekauft - der Preis incl. Pumpe lag bei annehmbaren 65,- Euro. Weitere 20,- € haben wir in 11 m² Rasenteppich als Unterlage investiert. Kaum waren wir zu Hause angekommen, haben wir mit dem Aufbau begonnen. An für sich ist das total einfach, allerdings mussten wir den Platz vorher noch mit etwas Rindenmulch einebnen.
So sind Herr P. und ich gestern nach Feierabend in den Baumarkt gefahren und haben uns das Intex Easy-Pool-Set mit einem Fassungsvermögen von ca. 2.400 Litern gekauft - der Preis incl. Pumpe lag bei annehmbaren 65,- Euro. Weitere 20,- € haben wir in 11 m² Rasenteppich als Unterlage investiert. Kaum waren wir zu Hause angekommen, haben wir mit dem Aufbau begonnen. An für sich ist das total einfach, allerdings mussten wir den Platz vorher noch mit etwas Rindenmulch einebnen.
Pool-Aufbau
Nachdem wir den Pool "aufgebaut" (also die Umrandung aufgeblasen) und
die Pumpe angeschlossen hatten, konnten wir mit dem Befüllen beginnen. Leider fließen 2,4 m³ Wasser nicht so schnell durch den Gartenschlauch, so dass wir es uns am Rande des Pools gemütlich gemacht und einen romantischen Abend bei Kerzenschein verbracht haben. Allerdings war um Mitternacht, als wir uns in Richtung Bett begaben, der Pool erst zu 70 % gefüllt, so dass wir ihn heute Morgen nach dem Gießen der Gartenpflanzen fertig befüllen mussten.
Romantik am Pool
Heute Morgen ist der Marktbesuch und das Einkaufen recht kurz ausgefallen, da wir vor dem Verlassen des Hauses vergessen hatten, das Wasser zum Befüllen des Pools abzustellen. Ist aber nichts passiert, der Pool ist nicht übergelaufen! Wir mussten natürlich gleich ins kühle Nass - wobei kühl noch untertrieben ist, denn das Wasser, das aus dem Schlauch kam, war eiskalt. Im Laufe des Mittags hat sich das Wasser allerdings erwärmt und wir bereits den ersten Sonnenbrand. Da mussten wir uns etwas einfallen lassen, denn der Pool steht den ganzen Tag in der prallen Sonne.
... der Pool ist fertig für den Badespass ...
Und so haben wir uns an die Sonnensegel erinnert, die wir zusammen mit dem Haus erworben hatten. Zwei der Pfosten, die das Segel halten sollen, stehen schon die ganze Zeit im Garten, nur der dritte Pfosten fehlt. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es diesen auch einmal, allerdings war er nicht mehr stabil und wurde von uns eingelagert. Das war unser Glück, denn so mussten wir nur einen kurzen Ausflug in den Baumarkt machen, um eine passende Einschlaghülse und diverses Befestigungsmaterial zu kaufen. Und so hatten wir am Abend dann auch ein schattiges Plätzchen und sind super stolz auf uns, dass wir es im 4. Sommer endlich geschafft haben, das Sonnensegel aufzuspannen!
Das Sonnensegel ist gehisst!
Nachtrag vom Sonntag: Am Abend hatte das Poolwasser laue 32°C und ist trüb geworden. Wir werden wohl doch nicht ganz ohne Chemie auskommen, denn alle 2 Tage das Wasser wechseln ist auch nicht so der Bringer, zumal das jedes Mal über 6 Stunden dauert.
Sonntag, 6. Juli 2014
Fast fertig
Endlich haben wir den ersten Teil der Mauer im Hof fertig gestellt - frisch verfugt, der Absatz verputzt und mit einer schützenden Fliesenschicht versehen. Sogar neue alte Ziegel decken die Mauer von oben ab. Die Ziegel waren übrigens ein Scheunenfund und ich hoffe, dass sie auch noch für die restliche Mauer reichen werden.
Und weil ich es nicht abwarten konnte (und weil die Pflanzen endlich in die Erde wollten), wurde auch gleich das Beet bepflanzt. Jetzt muss alles nur noch richtig anwachsen.
Und weil ich es nicht abwarten konnte (und weil die Pflanzen endlich in die Erde wollten), wurde auch gleich das Beet bepflanzt. Jetzt muss alles nur noch richtig anwachsen.
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Dienstag, 1. Juli 2014
Dienstag, 3. Juni 2014
Fallrohre
Bevor wir das Schattenbeet im Hof fertigstellen können, müssen wir zumindest das hintere Fallrohr ersetzen, denn dort haben wir ständig nasse Stellen am Mauerwerk. Leider hat sich das als nicht ganz einfach erwiesen, da Rohre mit diesem Maß heute gar nicht mehr hergestellt werden. Und der Dachdecker, bei dem wir ein Angebot eingeholt haben, will richtig viel Geld haben. Da hilft nur improvisieren...
So sieht es im Moment noch aus:
So sieht es im Moment noch aus:
Montag, 28. April 2014
Zwischenstand
Nachdem wir uns ja für den kommenden Brückentag vorgenommen haben, die Erde in das Schattenbeet im Hof einzubringen, haben wir am Wochenende geschuftet wie die Blöden, denn die mauer dahinter muss bis zu diesem Zeitpunkt endlich fertig sein. Es fehlt aber immer noch so einiges und ich habe habe die Befürchtung, dass ich nicht fertig werde. Wobei die Fortschritte schon gewaltig sind: der Sockel ist nun komplett verputzt, muss also nur noch trockenen und auch der Teil der Mauer, der wegen der großen Schäden verputzt werden muss, ist schon ein gewaltiges Stück weiter. Was nicht an der Tatsache ändert, dass immer noch ein Stück der Mauerkrone verputzt, die Ziegel aufgebracht und der Mauerabsatz gefliest werden muss.
Heute hat Herr P. wegen der Lieferung des Komposts angerufen: die Beladung des Fahrzeugs wird wohl am Mittwoch erfolgen und die Anlieferung am Samstag Abend. Das verschafft uns noch ein bisschen Zeit, die wir vermutlich auch dringend brauchen werden. Mein "kleiner" Bruder kann sich dann am Freitag in aller Ruhe um die Elektrik kümmern und eventuell bekommen wir bis dahin dann auch noch die Regenrohre erneuert. Das wäre echt schön. Überhaupt freue ich mich, wenn das Beet endlich fertig ist - auch wenn es erst einmal nur der vordere Teil ist. Denn an der Seite ist ein weiteres Stück Mauer, das auf die Bearbeitung und Fertigstellung wartet. Aber immer schön eines nach dem anderen.
Montag, 21. April 2014
Kleine Schritte
Sehr langsam geht es auch im Hof voran. Irgendwie bin ich die letzte Woche nicht dazu gekommen, an der Mauer weiter zu arbeiten. Aber heute habe ich, nachdem wir die Schwiegertigers zum Bahnhof gebracht hatten, in die Hände gespuckt und weiter an den Mauerfugen gearbeitet. im unteren Bereich bin ich so gut wie fertig, aber mir graut davor, dass im oberen Bereich auch noch verfugt werden muss und Putz sollte ich ja auch noch aufbringen.
Samstag, 12. April 2014
Fortschritt im Hof
Seit Wochen ackern wir ja in unserem Hof herum, denn das Beet an der hohen Mauer an der Scheune soll irgendwann fertig werden. Geplant war dies auf Ostern, denn dann hätten wir mit den Schwiegertigers die Pflanzen aussetzten können. Aber dieses Ziel werden wir wohl nicht erreichen. Hoffentlich klappt es dann wenigstens zum 1. Mai. Da ist mein kleiner Bruder da und könnte auch gleich die Elektrik machen. Schließlich soll es ein paar Lichtquellen im Beet geben.
Jedenfalls habe ich diese Woche jeden Tag fleißig die Natursteinmauer ausgefugt. So langsam kann ich nachvollziehen, weshalb der eine Mitarbeiter unseres Bauunternehmers immer gemault hat, als er die Scheunenwände ausfugen durfte - das ist Sträflingsarbeit! Vor allem, weil man kaum Erfolge sieht - für die 2,5 qm, die ich bisher geschafft habe, habe ich gefühlte Ewigkeiten gebraucht. Hoffentlich geht das mit dem Sockelputz etwas schneller.
Jedenfalls habe ich diese Woche jeden Tag fleißig die Natursteinmauer ausgefugt. So langsam kann ich nachvollziehen, weshalb der eine Mitarbeiter unseres Bauunternehmers immer gemault hat, als er die Scheunenwände ausfugen durfte - das ist Sträflingsarbeit! Vor allem, weil man kaum Erfolge sieht - für die 2,5 qm, die ich bisher geschafft habe, habe ich gefühlte Ewigkeiten gebraucht. Hoffentlich geht das mit dem Sockelputz etwas schneller.
Donnerstag, 14. November 2013
Finaleeeeeeee
Gestern wurde der letzte Stein im Hof gesetzt. Na ja, nicht ganz, es müssen noch ein paar Steine vor der Haustüre gesetzt werden, aber das geht erst, wenn die drin ist. Und das dauert noch ein bisschen, denn wir müssen sie erst noch bestellen.
Jedenfalls wird heute Sand aufgebracht und dann, nach fast 9 !!!! Wochen Baustelle (veranschlagt waren 3-4 Wochen), sind die Pflasterarbeiten im Hof abgeschlossen und unsere Autos müssen nicht mehr auf der Straße parken. Allerdings müssen zuerst noch ein paar Pflastersteine ausgetauscht werden, die beim Abrütteln Schaden genommen haben. Leider sind es mehr geworden, als ich gedacht hatte.
Ich habe ganz bewusst nicht geschrieben, dass der Hof fertig wäre, denn davon sind wir noch weit entfernt. Die ganzen Mauern, die den Hof begrenzen, müssen noch vom (restlichen) Putz befreit und frisch verfugt werden, die Beete müssen angelegt werden... aber das wird, auf Grund des Wetters, bestimmt nicht mehr in diesem Jahr passieren. Aber so wird uns nächstes Jahr nicht langweilig...
Ich habe ganz bewusst nicht geschrieben, dass der Hof fertig wäre, denn davon sind wir noch weit entfernt. Die ganzen Mauern, die den Hof begrenzen, müssen noch vom (restlichen) Putz befreit und frisch verfugt werden, die Beete müssen angelegt werden... aber das wird, auf Grund des Wetters, bestimmt nicht mehr in diesem Jahr passieren. Aber so wird uns nächstes Jahr nicht langweilig...
Freitag, 1. November 2013
Aufbau
Nachdem wir in den letzten Wochen nur mit destruktiven Arbeiten beschäftigt waren (und teilweise immer noch sind), habe ich mich am heiligen Feiertag mit etwas leiseren Dingen beschäftigt: der Garagensockel wurde mit Sockelputz verputzt. Ein Gipserlehrling im 1. Lehrjahr hätte vermutlich sofort die Kündigung erhalten, wenn er eine solche Arbeit geliefert hätte, aber ich finde es perfekt. Etwas krumm und bucklig mit Ecken und Kanten, aber da im Hof (künftig) sehr viel sichtbare Bruchsteinwände und -Mauern sein werden, hätte ein wirklich ebener Sockel gar nicht gepasst. Und so habe ich beschlossen, dass ich den neuen Vorbau ebenfalls selbst verputzen werde, damit er den selben shabby Stil hat. Wobei ich allerdings vorher doch noch ein bisschen üben werde - genügend Fläche dafür ist ja vorhanden...
Freitag, 27. September 2013
Tag 12
Heute morgen ist der Bautrupp mit 6 Mann angerückt - 2 arbeiten im Hof an den Rohren und 4 Mann an der Scheune. Vielleicht wird die doch noch bis Ende der Woche fertig? Im Moment mache ich mir diesbezüglich allerdings nicht so viel Hoffnung, denn irgendwie sehe ich keine wirklichen Fortschritte. Statt dass die Löcher in der Scheune weniger werden, sehe ich immer mehr "Baustellen" - am Giebel werden gerade ganze Backsteine herausgeklopft. Die sind teilweise so marode, dass sie durch neue ersetzt werden müssen.
Heute dürfen wir auch die Küche nicht richtig benutzen, ebensowenig wie das Katzenbad, denn die alten Rohre werden jetzt durch neue ersetzt. Zum Glück sind der Master Bathroom und das Gästebad davon nicht betroffen, denn deren Abflüsse sind wohl an ein anderes Abwasserrohr angeschlossen.
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| ... die alten Abwasserrohre ... |
Mittwoch, 25. September 2013
Tag 10
Heute war der Unternehmer da und ausgerechnet, wie viele Rohre und Verbindungsstücke er für den Hof benötigt. In diesem Zuge haben wir uns entschlossen, dass wir die Scheune direkt mit einem Abwasserrohr ausstatten. Sollten wir jemals den Plan, die Scheune auszubauen, umsetzten, so müssen wir dann das Pflaster im Hof nicht wieder aufreißen. Das kostet uns jetzt zwar wieder etwas mehr, aber wir denken, dass sich das irgendwann auszahlen wird. Genau das Gleiche gilt für die Elektrik - wir lassen, da der Hof jetzt sowieso offen ist, auch gleich ein neues Stromkabel vom Haus in die Scheune legen. Bisher kommt der Scheunenstrom irgendwo über den Dachboden vom alten Haus mit Hilfe eines Stahlseils über den Hof. Da die UV-Strahlung dem Kabel allerdings ständig zusetzt, soll dies jetzt auch unter die Erde kommen. Unser Elektrischer hat es gleich recht großzügig dimensioniert, so dass wir künftig in der Scheune auch einen Starkstromanschluß haben werden. Wir wisssen im Moment zwar noch nicht, für was wir den benötigen werden, aber was wir haben, haben wir.
Mittwoch, 18. September 2013
Tag 3
Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag.
Es sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden und Zeichen zu geben für Zeiten, Tage und Jahre. Und sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein und auf die Erde leuchten.
Und so geschah es. Und Gott machte zwei große Lichter, das große, über den Tag zu herrschen, das kleine, über die Nacht zu herrschen und die Sterne. Und Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, dass sie leuchten auf die Erde und über den Tag und die Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden.
Und Gott sah, dass es gut war.
Inzwischen wurden bereits 3 LKW-Ladungen Beton und Bauschutt entsorgt - ich denke, bis spätestens heute Abend ist die 4. Ladung fertig zum Abtransport. Leider meint es das Wetter nicht gerade gut mit uns, denn es ist kalt und nass geworden. Das sind die Momente, an denen wir froh sind, die Arbeiten an Profis vergeben zu haben.
Und Gott sprach:
Es sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden und Zeichen zu geben für Zeiten, Tage und Jahre. Und sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein und auf die Erde leuchten.
Und so geschah es. Und Gott machte zwei große Lichter, das große, über den Tag zu herrschen, das kleine, über die Nacht zu herrschen und die Sterne. Und Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, dass sie leuchten auf die Erde und über den Tag und die Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden.
Und Gott sah, dass es gut war.
Nun gut, das hat Gott am dritten Tag erschaffen. Unser Bautrupp hat heute ein riesengroßes, übel riechendes Loch in unserem Hof geschaffen, denn der vermeintliche Keller hat sich als Sickergrube entpuppt. Wir sind uns sicher, dass wir damit noch unseren Spaß haben werden.
Gleichzeitig haben wir die zweite Baustelle eröffnet, denn die Scheune wurde heute morgen von drei Seiten eingerüstet - und das innerhalb von drei Stunden. Jetzt weiss ich auch, weshalb das Gerüst so teuer ist, denn eigentlich dachte ich, dass nur die hintere Giebelseite gemacht wird. Jedenfalls hat sich ein Mann an die wenig dankbare Arbeit an der Scheune gemacht und darf nun den losen Mörtel aus den Fugen klopfen. Wobei das vermutlich angenehmer ist, als in der Sickergrube zu stehen und den Modder heraus zu schaufeln.
Ganz untätig bin ich allerdings nicht gewesen, denn ich habe fleissig Steine für die künftigen Beete im Hof zusammengesammelt und ordentlich in den Ecken, die von der Sanierung nicht betroffen sind, gestapelt. Ich sehe zwar jeden Abend wie ein kleiner Dreckspatz aus, aber weshalb sollen wir erst für die Entsorgung bezahlen und dann neue Steine teuer einkaufen, wenn man sich bei uns nur danach bücken muss? Inzwischen wissen die Jungs vom Trupp schon, auf welche Brocken ich scharf bin und fragen schon immer nach, ob ich den einen oder anderen behalten möchte. Andere Frauen bekommen Diamanten, ich bekomme Wackersteine.
Montag, 16. September 2013
Bodo mit dem Bagger
Die Arbeiten der Hofsanierung haben begonnen. Nachdem seit Mitte letzter Woche bereits die Baumaschinen in unserem Hof stehen, sind heute morgen die ersten beiden Arbeiter angerückt und haben begonnen, den Beton im Hof aufzureißen.
der (inzwischen) eingestürzte Gewölbekeller, von dem wir gar nichts wussten
... die bröcklige Abflussabdeckung ...
... und so sieht es darunter aus: gemauerter Abfluss ...
Sonntag, 15. September 2013
Fleißige Heinzelmännchen
Während Herr P. und ich einige Tage im Kreise des P-Clans im Osten Deutschlands verbracht haben, waren bei uns zu Hause die Heinzelmännchen am Werk und haben die Terrassenmauer endlich in einen schönen Zustand versetzt. Wo bisher braun und orange gestrichener Putz abgeblättert ist, ziert jetzt eine durchgehende Putzfläche das Mauerwerk. Diese muss nur noch gestrichen werden - und das schaffe ich in meinem Urlaub auf jeden Fall noch - sofern das Wetter mitspielt. Zwar muss die Farbe noch ausgewählt und besorgt werden, aber ich denke, dass das recht schnell von statten geht.
die Ausgangssituation:
... der alte Putz ist ab ...
... es geht voran ...
die Mauer ist fertig verputzt
Nochmals ein ganz herzliches Dankeschön an die fleißigen Heinzelmännchen Mama und Horst! Ohne Euch würde die Mauer vermutlich noch mindestens ein Jahr so aussehen wie bisher.
Sonntag, 8. September 2013
Gästezimmer
Leider haben wir nicht das Glück, dass wir über ein separates Gästezimmer verfügen - dafür aber ein Gästebad. Jedenfalls hatten unsere Gäste bisher die Wahl, ob sie in der Bibliothek auf Matratzen oder im Wohnzimmer auf dem Sofa schlafen wollten. In ganz seltenen Fällen, nämlich wenn die "Oldies" zu Besuch waren, haben wir unser Schlafzimmer zur Verfügung gestellt. So oder so, es war alles nicht das Gelbe vom Ei. Irgendwie mussten immer Kompromisse gemacht werden. Also musste ein vernünftiges Gästebett her, an das wir die folgenden Anforderungen hatten:
1.) wenn es nicht gebraucht wird, muss man es platzsparend aufbewahren können
2.) schneller und einfacher Auf- und Abbau
3.) die Höhe sollte ca. 40 cm betragen, damit auch die älteren Herrschaften bequem ins und auch wieder aus dem Bett kommen
4.) falls möglich, sollten die 80 cm breiten Matratzen, die wir vor 2 Jahren gekauft und nur als Gästelager benutzt haben, Verwendung finden
5.) es darf nicht teuer sein
Wegen Punkt 1 und 5 konnten wir kein Tagesbett kaufen, denn dieses wäre ja die ganze Zeit im Zimmer gestanden. Dabei hätte mir das Modell Hemnes vom Schweden so gut gefallen - zu teuer. Gegen Punkt 2 sprach dann ein einfaches, günstiges Bettgestell, denn nach zwei- bis dreimaligem Auf- und Abbau kann man dieses entsorgen. Wegen Punkt 3 und 4 haben wir uns auch gegen ein Futon-Gestell entschieden. Das wäre zwar platzsparend gewesen, aber für die besagten älteren Herrschaften nix, nur maximal 140 cm breit und die Matratzen würden noch unnützer herumstehen.
Und so kam es, dass ich wieder einmal Pläne geschmiedet habe - das kann ich nämlich richtig gut. Meistens kommt sogar etwas Vernünftiges dabei heraus. In diesem Fall ein Bettgestell, das alle oben genannten Punkte erfüllt. Da es im Prinzip aus 5 recht flachen Elementen besteht, lässt es sich gut und platzsparend im Wandschrank aufbewahren. Zusammengehalten wird das Ganze mit 12 Schrauben und Flügelmuttern - einfacher geht der Auf- und Abbau fast nicht. Da wir das Gestell selbst gebaut haben, waren wir auch bezüglich der Höhe und Breite sehr flexibel. So konnten wir auch die vorhandenen Matratzen verwenden. Gekostet hat uns das Bett nun keine 100 Euro (ohne die Matratzen) und ein bisschen Schweiß...
1.) wenn es nicht gebraucht wird, muss man es platzsparend aufbewahren können
2.) schneller und einfacher Auf- und Abbau
3.) die Höhe sollte ca. 40 cm betragen, damit auch die älteren Herrschaften bequem ins und auch wieder aus dem Bett kommen
4.) falls möglich, sollten die 80 cm breiten Matratzen, die wir vor 2 Jahren gekauft und nur als Gästelager benutzt haben, Verwendung finden
5.) es darf nicht teuer sein
Wegen Punkt 1 und 5 konnten wir kein Tagesbett kaufen, denn dieses wäre ja die ganze Zeit im Zimmer gestanden. Dabei hätte mir das Modell Hemnes vom Schweden so gut gefallen - zu teuer. Gegen Punkt 2 sprach dann ein einfaches, günstiges Bettgestell, denn nach zwei- bis dreimaligem Auf- und Abbau kann man dieses entsorgen. Wegen Punkt 3 und 4 haben wir uns auch gegen ein Futon-Gestell entschieden. Das wäre zwar platzsparend gewesen, aber für die besagten älteren Herrschaften nix, nur maximal 140 cm breit und die Matratzen würden noch unnützer herumstehen.
Und so kam es, dass ich wieder einmal Pläne geschmiedet habe - das kann ich nämlich richtig gut. Meistens kommt sogar etwas Vernünftiges dabei heraus. In diesem Fall ein Bettgestell, das alle oben genannten Punkte erfüllt. Da es im Prinzip aus 5 recht flachen Elementen besteht, lässt es sich gut und platzsparend im Wandschrank aufbewahren. Zusammengehalten wird das Ganze mit 12 Schrauben und Flügelmuttern - einfacher geht der Auf- und Abbau fast nicht. Da wir das Gestell selbst gebaut haben, waren wir auch bezüglich der Höhe und Breite sehr flexibel. So konnten wir auch die vorhandenen Matratzen verwenden. Gekostet hat uns das Bett nun keine 100 Euro (ohne die Matratzen) und ein bisschen Schweiß...
Samstag, 20. Juli 2013
Die Sorgenkinder
Bereits im letzten Jahr war uns klar, dass wir irgendwann den Hof neu machen müssen. Nun hat sich im Laufe des Frühsommers gezeigt, dass wir nicht mehr viel Zeit zum Überlegen haben. Die großen Betonplatten, die immer mehr Risse aufweisen, sind dabei nicht die Problemkinder - es sind mehr die Schachtabdeckungen, die immer brüchiger werden. Sollten diese, wie direkt am Hoftor, brechen, so haben wir bei der Überfahrt tiefergelegte Autos - und das mit den entsprechenden Folgen. Um das zu verhindern, werden wir dieses Projekt nun eben angehen. Da unser Hof aber an die 125 qm Fläche aufweist und auch viele Ecken und Kanten hat, werden wir dies aber einem Profi überlassen. Gleichzeitig soll endlich das Oberflächenwasser, welches im Moment noch komplett in den Hof läuft, an die Kanalisation angeschlossen werden.
In den letzten Wochen haben wir uns verschiedene Betonpflaster angesehen, denn ein Natursteinpflaster (das wir natürlich viel lieber gehabt hätten) kommt aus preislichen Gründen leider nicht in Frage. Auf Grund der Natursteinmauern der Scheune kommt ein sandsteinfarbenes Pflaster nicht in Frage. Also Muschelkalk oder Weinlaub...
In den letzten Wochen haben wir uns verschiedene Betonpflaster angesehen, denn ein Natursteinpflaster (das wir natürlich viel lieber gehabt hätten) kommt aus preislichen Gründen leider nicht in Frage. Auf Grund der Natursteinmauern der Scheune kommt ein sandsteinfarbenes Pflaster nicht in Frage. Also Muschelkalk oder Weinlaub...
das wäre mein Favorit gewesen: Via Toskana
... leider beim Verlegen richtig teuer, das es so viele unterschiedliche Größen an Pflastersteinen sind.
Combi Stabil im Ellenbogen-Verband
... in Muschelkalk ...
... oder Weinlaub? ...
Als weiteres Sorgenkind hat sich unsere Scheune herausgestellt. Ausgerechnet an der Giebelseite, die wir nicht sehen und die für uns nicht zugänglich ist, lösen sich ganze Backsteine. Wenn wir nicht wollen, dass uns das Dach der Scheune irgendwann einstürzt, dann müssen wir auch hier etwas tun. Und zwar noch vor dem Winter, denn dieser würde dem maroden Mauerwerk vermutlich den Rest geben.
Rechtliches: die Fotos der Pflastersteine sind nicht von mir erstellt sondern Eigentum der Firma Beton-Pfennig!
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