Heute soll das Holzlagergestell aufgebaut werden. Denn am Montag kommen die ersten 2 Schüttraummeter Holz vom Händler. Die restlichen 3 Schüttraummeter sollen dann Anfang Dezember kommen, wenn wir aus unserem Urlaub zurück sind.
Nachdem ich heute Morgen die letzten Balken weiß lasiert hatte und diese während des Marktbesuches trocknen konnten, haben wir uns um 13:30 Uhr tatsächlich an den Aufbau gemacht. Dank genauem Plan, den ich bereits im Vorfeld erstellt hatte, hat das auch recht gut geklappt. 3 Stunden später konnten wir dann zufrieden das Werkzeug wegräumen und uns freuen, dass das Holz ab Montag einen schönen Platz haben wird. Ein paar Kleinigkeiten (z.B. die vordere Verkleidung) fehlen zwar noch, aber das hat noch etwas Zeit.
Jetzt freuen wir uns erst einmal auf unseren Urlaub ab nächstem Donnerstag...
Hier möchte ich Euch all die schönen Sachen zeigen, die mit unserem Haus, dem Garten und der Dekoration darin und darum zu tun haben...
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Samstag, 14. November 2015
Montag, 9. November 2015
Das Holzlager - Teil 2
Nachdem 2/3 der Wand verputzt waren, ist uns der Putz ausgegangen. Also haben wir Nachschub besorgt und uns ein rollbares Gerüst von Freunden geliehen, denn bei 3 Metern Höhe bin ich an meine Grenzen gestoßen. Ich bin zwar nicht klein, aber ein Riese eben auch nicht.
Inzwischen ist die Wand auch weiß gestrichen und mit einem dunkelgrauen Sockel versehen. Dieser war die logische Fortsetzung vom Hof.
Ein neuer LED-Strahler mit Bewegungsmelder wird künftig dafür sorgen, dass uns immer ein Licht aufgeht... danke nochmals, lieber Stephan, dass Du extra aus Stuttgart angereist ist, um alles anzuschließen - die Scheunenwände werden jetzt nämlich auch mit LED-Strahlern beleuchtet. Das warme Licht der Halogenstrahler war aber trotzdem schöner.
Heute habe ich mit dem Winzer des Vertrauens einen Ausflug zum Baumarkt gemacht und Holz für das "Regal" gekauft. Mit unseren Fahrzeugen wäre ein Transport der Balken und der 3 Meter langen Bretter und Latten nicht möglich gewesen. So ein Bus ist dann eben doch wesentlich praktischer.
Inzwischen ist die Wand auch weiß gestrichen und mit einem dunkelgrauen Sockel versehen. Dieser war die logische Fortsetzung vom Hof.
Heute habe ich mit dem Winzer des Vertrauens einen Ausflug zum Baumarkt gemacht und Holz für das "Regal" gekauft. Mit unseren Fahrzeugen wäre ein Transport der Balken und der 3 Meter langen Bretter und Latten nicht möglich gewesen. So ein Bus ist dann eben doch wesentlich praktischer.
Sonntag, 4. Oktober 2015
Das Holzlager
Wie man hier erkennen kann, haben wir bisher unser Holz in/auf den Paletten gelagert, in denen es damals vom Baumarkt geliefert wurde. Nun ist unser Vorrat fast zu Ende und wir haben uns nach Alternativen umgesehen, denn wir wollen Holz aus der Region. Und um ganz ehrlich zu sein, beim Baumarkt-Holz kannten wir den Ursprung nicht. Damals wussten wir auch noch nicht wirklich, auf was man beim Holzkauf alles achten muss. Davon abgesehen hatten wir damals keine andere Alternative, da alle Holzverkäufer leere Läger hatten. Aber dieses Jahr haben wir es richtig angegangen und schönes Buchenholz in 25-er Länge beim Holzhändler des Vertrauens bestellt. Von dort beziehen auch unsere Nachbarn ihr Holz und sind sehr zufrieden.
Da aber der Holzlagerplatz unter der Terrasse auch irgendwann einmal der Stellplatz des Autos vom Lieblingsgatten werden soll, mussten wir uns bezüglich der Lagerung etwas einfallen lassen. Ein Holzlager-Regal muss her, ganz klar. Aber zunächst musste die hässliche Wand bearbeitet werden. Also sind wir zum Baustoffhändler in Worms gefahren und haben uns beraten lassen, welcher Putz für unser Vorhaben geeignet wäre und haben direkt 6 Säcke mitgenommen - mehr hat gewichtstechnisch nicht ins Auto gepasst. Am Tag der Deutschen Einheit gins dann los mit verputzen und auch das gute Wetter am heutigen Sonntag wurde genutzt...
Da aber der Holzlagerplatz unter der Terrasse auch irgendwann einmal der Stellplatz des Autos vom Lieblingsgatten werden soll, mussten wir uns bezüglich der Lagerung etwas einfallen lassen. Ein Holzlager-Regal muss her, ganz klar. Aber zunächst musste die hässliche Wand bearbeitet werden. Also sind wir zum Baustoffhändler in Worms gefahren und haben uns beraten lassen, welcher Putz für unser Vorhaben geeignet wäre und haben direkt 6 Säcke mitgenommen - mehr hat gewichtstechnisch nicht ins Auto gepasst. Am Tag der Deutschen Einheit gins dann los mit verputzen und auch das gute Wetter am heutigen Sonntag wurde genutzt...
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| "Baubeginn" am 3. Oktober 2015 |
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| die Wand ist doch wirklich hässlich |
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| am Ende des Tages ist schon ein kleines Stück verputzt |
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| Ende Tag 2 |
Dienstag, 19. Mai 2015
Besuch vom Steinmetz
Da die Winzer wegen einer feuchetn Wand einen Steinmetz zur Begutachtung des Schadens angefordert hatten, haben wir ebenfalls um einen Besuch bei uns gebeten. Heute war es dann soweit und der Steinmetz konnte die diversen Laibungen in verschiedenen Verfallsstadien begutachten und uns seine Meinung dazu mitteilen.
Die größten Schäden sind an der Stalltüre und dem Stallfenster zu sehen: an den Stützen der Stalltüre hat der Zahn der Zeit stark genagtund es haben sich viele Längsrisse gebildet, durch die Wasser eindringt und den Stein immer pöröser macht. Eine Sanierung ist nach Meinung des Experten nicht mehr möglich, hier sollte die komplette Laibung erneuert werden. Schlimm sieht auch der Sturz über dem Stallfester aus, denn der ist in der Mitte komplett gebrochen. sollten wir die Glasbausteine eines Tages durch ein Fenster ersetzen wollen, so müsste der Sturz auch ausgetauscht werden. Aber im Moment hält der Stein noch und wird dies wohl auch noch die nächsten 10 Jahre tun. Von den Laibungen an der Straßenseite srechen wir erst einmal gar nicht, denn dort sieht es auch sehr schlimm aus.
Was uns am Meisten interessiert hat sind die Laibungen am Wohnhaus, denn dort sind wir ja gerade zu Gange. Gut fand der Steinmetz, dass wir die Bruchsteinmauer am alten Haus freilegen, denn das Verputzen bzw. Verkinkern tat/tut den Steinen gar nicht gut. Nur freigelegte Natursteinmauern können die aufgenommene Feuchtigkeit auch wieder vernünftig abgeben. Alles andere führt auf Dauer zu Feuchtigkeitsschäden, was wir ja an der Sommerküche gesehen haben bzw. immer noch sehen. Jedenfalls sind die Laibungen auf der Hofseite noch recht gut in Schuss (soweit unter der Schicht von Ölfarbe zu sehen), lediglich bei einer Stütze müsste ein Teil ausgetauscht werden. An der Straßenseite müssten an einem Fenster vermutlich beide Stützen ersezt werden. Das Allerwichtigste wäre aber, dass zunächst einmal die Farbe vom Sandstein muss, denn die lässt den Stein überhaupt nicht atmen, was zu den Schäden führt. Wenn wir das vom Steinmetz machen lassen würden, dann würde das Sandstrahlen alleine bereits um die 700,- € kosten. Jede Stütze (Fenster), die ersetzt werden müsste, würde in Kaiserlauterer Sandstein auch nochmals mit ungefähr 250,- € zu Buche schlagen - ohne den Einbau! *schluck*
Wie auch immer, irgendwann müssen wir uns des Themas annehmen, also heisst es wieder fleißig sparen...
Die größten Schäden sind an der Stalltüre und dem Stallfenster zu sehen: an den Stützen der Stalltüre hat der Zahn der Zeit stark genagtund es haben sich viele Längsrisse gebildet, durch die Wasser eindringt und den Stein immer pöröser macht. Eine Sanierung ist nach Meinung des Experten nicht mehr möglich, hier sollte die komplette Laibung erneuert werden. Schlimm sieht auch der Sturz über dem Stallfester aus, denn der ist in der Mitte komplett gebrochen. sollten wir die Glasbausteine eines Tages durch ein Fenster ersetzen wollen, so müsste der Sturz auch ausgetauscht werden. Aber im Moment hält der Stein noch und wird dies wohl auch noch die nächsten 10 Jahre tun. Von den Laibungen an der Straßenseite srechen wir erst einmal gar nicht, denn dort sieht es auch sehr schlimm aus.
Was uns am Meisten interessiert hat sind die Laibungen am Wohnhaus, denn dort sind wir ja gerade zu Gange. Gut fand der Steinmetz, dass wir die Bruchsteinmauer am alten Haus freilegen, denn das Verputzen bzw. Verkinkern tat/tut den Steinen gar nicht gut. Nur freigelegte Natursteinmauern können die aufgenommene Feuchtigkeit auch wieder vernünftig abgeben. Alles andere führt auf Dauer zu Feuchtigkeitsschäden, was wir ja an der Sommerküche gesehen haben bzw. immer noch sehen. Jedenfalls sind die Laibungen auf der Hofseite noch recht gut in Schuss (soweit unter der Schicht von Ölfarbe zu sehen), lediglich bei einer Stütze müsste ein Teil ausgetauscht werden. An der Straßenseite müssten an einem Fenster vermutlich beide Stützen ersezt werden. Das Allerwichtigste wäre aber, dass zunächst einmal die Farbe vom Sandstein muss, denn die lässt den Stein überhaupt nicht atmen, was zu den Schäden führt. Wenn wir das vom Steinmetz machen lassen würden, dann würde das Sandstrahlen alleine bereits um die 700,- € kosten. Jede Stütze (Fenster), die ersetzt werden müsste, würde in Kaiserlauterer Sandstein auch nochmals mit ungefähr 250,- € zu Buche schlagen - ohne den Einbau! *schluck*
Wie auch immer, irgendwann müssen wir uns des Themas annehmen, also heisst es wieder fleißig sparen...
Sonntag, 6. Juli 2014
Fast fertig
Endlich haben wir den ersten Teil der Mauer im Hof fertig gestellt - frisch verfugt, der Absatz verputzt und mit einer schützenden Fliesenschicht versehen. Sogar neue alte Ziegel decken die Mauer von oben ab. Die Ziegel waren übrigens ein Scheunenfund und ich hoffe, dass sie auch noch für die restliche Mauer reichen werden.
Und weil ich es nicht abwarten konnte (und weil die Pflanzen endlich in die Erde wollten), wurde auch gleich das Beet bepflanzt. Jetzt muss alles nur noch richtig anwachsen.
Und weil ich es nicht abwarten konnte (und weil die Pflanzen endlich in die Erde wollten), wurde auch gleich das Beet bepflanzt. Jetzt muss alles nur noch richtig anwachsen.
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Dienstag, 1. Juli 2014
Dienstag, 3. Juni 2014
Fallrohre
Bevor wir das Schattenbeet im Hof fertigstellen können, müssen wir zumindest das hintere Fallrohr ersetzen, denn dort haben wir ständig nasse Stellen am Mauerwerk. Leider hat sich das als nicht ganz einfach erwiesen, da Rohre mit diesem Maß heute gar nicht mehr hergestellt werden. Und der Dachdecker, bei dem wir ein Angebot eingeholt haben, will richtig viel Geld haben. Da hilft nur improvisieren...
So sieht es im Moment noch aus:
So sieht es im Moment noch aus:
Donnerstag, 15. Mai 2014
Entwicklung...
Vorsicht - viele Bilder ...
... so sah es am Anfang aus ...
... man beachte die wunderschöne, braune Farbe ...
... der Stall noch mit Efeu bewachsen ...
Herbst 2013 - der Hof wird gepflastert ...
... das Braun wird weniger ...
Montag, 28. April 2014
Zwischenstand
Nachdem wir uns ja für den kommenden Brückentag vorgenommen haben, die Erde in das Schattenbeet im Hof einzubringen, haben wir am Wochenende geschuftet wie die Blöden, denn die mauer dahinter muss bis zu diesem Zeitpunkt endlich fertig sein. Es fehlt aber immer noch so einiges und ich habe habe die Befürchtung, dass ich nicht fertig werde. Wobei die Fortschritte schon gewaltig sind: der Sockel ist nun komplett verputzt, muss also nur noch trockenen und auch der Teil der Mauer, der wegen der großen Schäden verputzt werden muss, ist schon ein gewaltiges Stück weiter. Was nicht an der Tatsache ändert, dass immer noch ein Stück der Mauerkrone verputzt, die Ziegel aufgebracht und der Mauerabsatz gefliest werden muss.
Heute hat Herr P. wegen der Lieferung des Komposts angerufen: die Beladung des Fahrzeugs wird wohl am Mittwoch erfolgen und die Anlieferung am Samstag Abend. Das verschafft uns noch ein bisschen Zeit, die wir vermutlich auch dringend brauchen werden. Mein "kleiner" Bruder kann sich dann am Freitag in aller Ruhe um die Elektrik kümmern und eventuell bekommen wir bis dahin dann auch noch die Regenrohre erneuert. Das wäre echt schön. Überhaupt freue ich mich, wenn das Beet endlich fertig ist - auch wenn es erst einmal nur der vordere Teil ist. Denn an der Seite ist ein weiteres Stück Mauer, das auf die Bearbeitung und Fertigstellung wartet. Aber immer schön eines nach dem anderen.
Montag, 21. April 2014
Kleine Schritte
Sehr langsam geht es auch im Hof voran. Irgendwie bin ich die letzte Woche nicht dazu gekommen, an der Mauer weiter zu arbeiten. Aber heute habe ich, nachdem wir die Schwiegertigers zum Bahnhof gebracht hatten, in die Hände gespuckt und weiter an den Mauerfugen gearbeitet. im unteren Bereich bin ich so gut wie fertig, aber mir graut davor, dass im oberen Bereich auch noch verfugt werden muss und Putz sollte ich ja auch noch aufbringen.
Samstag, 12. April 2014
Fortschritt im Hof
Seit Wochen ackern wir ja in unserem Hof herum, denn das Beet an der hohen Mauer an der Scheune soll irgendwann fertig werden. Geplant war dies auf Ostern, denn dann hätten wir mit den Schwiegertigers die Pflanzen aussetzten können. Aber dieses Ziel werden wir wohl nicht erreichen. Hoffentlich klappt es dann wenigstens zum 1. Mai. Da ist mein kleiner Bruder da und könnte auch gleich die Elektrik machen. Schließlich soll es ein paar Lichtquellen im Beet geben.
Jedenfalls habe ich diese Woche jeden Tag fleißig die Natursteinmauer ausgefugt. So langsam kann ich nachvollziehen, weshalb der eine Mitarbeiter unseres Bauunternehmers immer gemault hat, als er die Scheunenwände ausfugen durfte - das ist Sträflingsarbeit! Vor allem, weil man kaum Erfolge sieht - für die 2,5 qm, die ich bisher geschafft habe, habe ich gefühlte Ewigkeiten gebraucht. Hoffentlich geht das mit dem Sockelputz etwas schneller.
Jedenfalls habe ich diese Woche jeden Tag fleißig die Natursteinmauer ausgefugt. So langsam kann ich nachvollziehen, weshalb der eine Mitarbeiter unseres Bauunternehmers immer gemault hat, als er die Scheunenwände ausfugen durfte - das ist Sträflingsarbeit! Vor allem, weil man kaum Erfolge sieht - für die 2,5 qm, die ich bisher geschafft habe, habe ich gefühlte Ewigkeiten gebraucht. Hoffentlich geht das mit dem Sockelputz etwas schneller.
Montag, 31. März 2014
Bauarbeiten
Genauer gesagt: die Abrissarbeiten gehen an allen Ecken und Enden weiter. Denn das Beet im Hof soll an Ostern fertig sein und das heißt, dass die Wand dahinter fertig sein muss. Also hat Herr P. am Samstag in die Hände gespuckt und ist dem Putz mit dem Bohrhammer zu Leibe gerückt. Und er hat es geschafft! Die Mauer ist jetzt blank, so dass ich demnächst mit dem Ausfugen beginnen kann.
Des Weiteren haben wir begonnen, das Holzdeck abzubauen. Es ist einfach nur noch morsch und marode - deswegen wird es auch immer gefährlicher, es zu betreten.
Wir werden die Fläche dann erst einmal mit Folie und Rindenmulch abdecken - die erste Fuhre Mulch liegt schon im Garten.
... so sah die Mauer übrigens zu Beginn der Bauarbeiten aus ...
Des Weiteren haben wir begonnen, das Holzdeck abzubauen. Es ist einfach nur noch morsch und marode - deswegen wird es auch immer gefährlicher, es zu betreten.
Donnerstag, 6. März 2014
Großkampftag
Heute war mal wieder Großkampftag beim Discounter, der mit A beginnt. Gab es doch wieder schöne Sachen für den Garten im Angebot. Unter anderem schöne Hochstämmchen (habe ich nicht gebraucht, wir haben schon so viele Kübelpflanzen), Rosen und Blumenwiebeln. Unkrautvlies gab es auch wieder, genauso wie Dünger für die verschiedensten Pflanzen. Und so habe ich mich heute morgen, pünktlich um 8 Uhr, ins Getümmel geworfen. Ganz glücklich bin ich mit ein paar weißen Rosen, rosa Kletterrosen, diversen Blumenzwiebeln, Unkrautvlies und einem Bürsten-Fußabstreifer beladen wieder nach Hause zurückgekehrt. Nun muss ich aber endlich die Beete im Hof fertigstellen, damit die Pflänzchen auch Platz zum (An-)wachsen haben. Da die Wettervorhersage für das Wochenende gut ist, werden wir wohl wieder den Meißel schwingen und Putz von den Hofmauern abklopfen. Wegen dem kalten Wetter sind diese Arbeiten im Winter ins Stocken geraten.
Sonntag, 17. November 2013
Es wird so langsam...
Nachdem ja das Pflaster endlich fertig verlegt ist, konnte ich heute zumindest ein Beet im Hof anlegen, denn irgendwo müssen die ganzen Frühlingsblüher, die ich im Herbst gekauft habe, auch untergebracht werden. Auch die beiden Steppensalbei musste ich dringendst in die Erde bringen, denn in den Töpfen wären sie mir bestimmt erfroren. Hier ist die Fotostrecke, die die Entwicklung des Beetes zeigt...
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| 16. Oktober 2013 |
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| 18. Oktober 2013 |
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| 30. Oktober 2013 |
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| 31. Oktober 2013 |
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| 13. November 2013 |
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| 16. November 2013 |
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| 17. November 2013 |
Donnerstag, 14. November 2013
Finaleeeeeeee
Gestern wurde der letzte Stein im Hof gesetzt. Na ja, nicht ganz, es müssen noch ein paar Steine vor der Haustüre gesetzt werden, aber das geht erst, wenn die drin ist. Und das dauert noch ein bisschen, denn wir müssen sie erst noch bestellen.
Jedenfalls wird heute Sand aufgebracht und dann, nach fast 9 !!!! Wochen Baustelle (veranschlagt waren 3-4 Wochen), sind die Pflasterarbeiten im Hof abgeschlossen und unsere Autos müssen nicht mehr auf der Straße parken. Allerdings müssen zuerst noch ein paar Pflastersteine ausgetauscht werden, die beim Abrütteln Schaden genommen haben. Leider sind es mehr geworden, als ich gedacht hatte.
Ich habe ganz bewusst nicht geschrieben, dass der Hof fertig wäre, denn davon sind wir noch weit entfernt. Die ganzen Mauern, die den Hof begrenzen, müssen noch vom (restlichen) Putz befreit und frisch verfugt werden, die Beete müssen angelegt werden... aber das wird, auf Grund des Wetters, bestimmt nicht mehr in diesem Jahr passieren. Aber so wird uns nächstes Jahr nicht langweilig...
Ich habe ganz bewusst nicht geschrieben, dass der Hof fertig wäre, denn davon sind wir noch weit entfernt. Die ganzen Mauern, die den Hof begrenzen, müssen noch vom (restlichen) Putz befreit und frisch verfugt werden, die Beete müssen angelegt werden... aber das wird, auf Grund des Wetters, bestimmt nicht mehr in diesem Jahr passieren. Aber so wird uns nächstes Jahr nicht langweilig...
Freitag, 8. November 2013
Immer noch kein Ende
Nachdem ich ja gestern den Endspurt eingeläutet hatte, kann ich heute nicht wirklich große Fortschritte sehen, denn sehr viel mehr Randsteine, die verbaut sind, kann ich nicht sehen. Dabei habe ich mich schon gefreut, dass ich Mitte der nächsten Woche bereits wieder meine Garage benutzen kann - das war wohl Wunschdenken.
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| Die Miezekatze inspiziert ... |
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| ... und bewacht die Steine. |
Donnerstag, 7. November 2013
Endspurt
Nachdem gestern bereits 9 Paletten Pflaster im Hof verbaut wurden, die vier Jungs allerdings bereits um 15:00 Uhr Feierabend gemacht hatten, liegt heute der ganze Hof voll mit Pflaster. Jetzt geht es an das "Feintuning", denn nun müssen die ganzen Randsteine zugeschnitten werden. Bei dem eh schon nass-kalten Wetter kein wirkliches Vergnügen. Aber die Jungs kämpfen tapfer...
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| 6. November 2013 |
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| 7. November 2013 |
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