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Sonntag, 8. März 2015

Nicht nur Afrika ...

... hat schöne Ecken zu bieten. Und so haben wir diesen schönen Tag genutzt, um einen Ausflug auf den Donnersberg zu machen.

 SWR-Sendeturm auf dem Donnersberg


 Aussicht vom Donnersberg

Auf dem Keltenwall liegt noch Schnee

Auf dem Rückweg haben wir uns noch ganz spontan die Burgruine Falkenstein angesehen:



Samstag, 18. Oktober 2014

Lebenslust & KunstGenuss 2014

Es ist Oktober und in Monsheim ist wieder Lebenslust & KunstGenuss. Für alle, die diese Veranstaltung nicht kennen, habe ich ein paar Bilder gemacht, denn dieses Mal hatte ich die Kamera dabei...

Für heute sind die Tore bereits geschlossen, aber morgen ist die Anhäuser Mühle in Monsheim nochmals von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

 






















Sonntag, 15. Juni 2014

Trullo-Radwanderung

Jedes Jahr am 3. Sonntag im Juni findet die Trullo-Radwanderung der Verbandsgemeinden Monsheim und Bockeheim statt.

Heute war es wieder so weit und auch wir haben uns bei schönstem Wetter auf den Weg gemacht - allerdings zu Fuß, denn unsere Fahrräder stehen seit dem Einzug nur im Stall und benötigen erst einmal eine Generalüberholung. Wir sind aber nicht die ganze Strecke gelaufen, uns hat ein Stückchen um unsere Heimat gereicht. 

Die Radwanderung ist wirklich empfehlenswert, denn an den verschiedenen Stationen gibt es Erfrischungen, Weine aus der Region und man kann auch ein kleines Pläuschchen halten...


Quelle Foto:  www.Trullo-Radwanderung.de

Wikipedia erklärt recht schön, was eigentlich ein Trullo (Mehrzahl: Trulli) ist:

In Deutschland stehen zwischen den Orten Flonheim, Erbes-Büdesheim und Siefersheim in Rheinhesse in den Weinbergen trulliartige Rotunden, die im 18. Jahrhundert errichtet wurden und als  Schutzhütten dienten. Im Volksmund werden sie „Wingertsheisje“ oder „s weis Heisje“ genannt, weil sie in den Weinbergen stehen. Der Rundbau gilt als ein Wahrzeichen von Flonheim, einer befindet sich mittlerweile in Gemeindebesitz. In einem Seitental der Wiesbach, dem Aulheimer Grund, findet sich in Höhe der Aulheimer Mühlen ein Bau, dessen Türsturz die Jahreszahl 1756 und die Initialen „H Z“‘ trägt. Sie stehen für Johann-Hannes Zimmer (1703–1781), dem Wirt des Gasthofes "Zum Engel".
Weitere Trulli stehen im südlichen Wonnegau (Monsheim- Kriegsheim, Flörsheim-Dalsheim, Wachenheim, Mölsheim und Worms-Pfeddersheim). Acht Trulli sind in der Gemarkung Bockenheim an der Weinstraße (Pfalz) zu finden sowie einer in Reinheim an der Blies. Zu Ehren der Trulli wird in der Verbandsgemeinde Monsheim (seit 1997) und der angrenzenden Gemeinde Bockenheim (seit 2007) die Trullo-Radwanderung veranstaltet. Hierbei werden jeweils am dritten Sonntag im Juni knapp 20 Trulli bewirtet und per ausgeschildertem Rundkurs angefahren und -gewandert.
Ihre Errichtung wurde lombardischen Baumeistern zugeschrieben, die in den Flonheimer Sandsteinbrüchen gearbeitet haben mögen. Eventuell sind es aber einfachste Bauten ohne bewusstes Vorbild, da die konische Bauweise der Urtyp menschlicher Behausung ist.

Sonntag, 11. Mai 2014

Muttertag

Anstatt den Tag mit unseren Müttern  zu verbringen (was wegen den Entfernungen einfach nicht geht), haben wir ein bisschen im Garten gewerkelt. Bei der Überprüfung unserer Lebensmittel haben wir nämlich festgestellt, dass einige unserer Kartoffeln ausgetrieben haben. Da wir diese nicht einfach entsorgen wollten und uns sowieso noch keine Gedanken über unsere Gemüsebeete gemacht haben, haben wir die Kartoffeln einfach unter die Erde gebracht. So werden in diesem Jahr auf Pumpkin Hill Kartoffeln wachsen. Auch im großen Beet haben wir eine Reihe gesetzt. Und da wir gerade mit Pflanzen beschäftigt waren, sind auch gleich die 2 gelben Zucchini und der (eine) Hojaido-Kürbis ins Beet gekommen. Die Tomaten haben wir noch nicht ausgepflanzt, denn das Wetter war doch sehr stürmisch.

Am Nachmittag haben wir einen Ausflug nach Oppenheim zum Mittelalter-Spectaculum gemacht. Es hat uns ausgesprochen gut gefallen - zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als es gedonnert hat und der Himmel seine Pforten mit Regen und Hagel geöffnet hat.

Samstag, 12. April 2014

Frühlingserwachen in Edenkoben

Heute sind wir wieder nach Edenkoben gepilgert um den ersten Garten- und Pflanzenmarkt zu besuchen. Dieser hatte uns im letzten Jahr so gut gefallen und die Auswahl an Gemüsepflanzen (teilweise aus Bio-Anzucht) war sehr groß. Besonders gefreut haben wir uns auf den einen Händler, von dem wir mehrere Tomatensetzlinge und den Ingwer hatten - letzterer hat den milden Winter im Garten sehr gut überstanden - er treibt bereits wieder aus.

Leider wurden wir dieses Jahr etwas enttäuscht - die Auswahl an Pflanzen war zwar wieder groß, aber anders als im vergangenen Jahr. Der Händler, von dem wir letztes Jahr viele Kräuter erstanden hatten, hatte fast ausschließlich Stauden dabei. Unser Tomaten-Dealer ist umgezogen und sein Anzucht-Gewächshaus wurde erst spät in Betrieb genommen, so dass unsere "Gelbe aus Estland" noch nicht groß genug für den Verkauf war - also hatte er sie nicht dabei. Trotzdem sind wir mit mehreren Tomatenpflänzchen nach Hause gefahren:
Bevorzugt habe ich in diesem Jahr gelbe Tomatensorten, denn die roten kann ich den ganzen Sommer über auch auf dem Markt kaufen. Zusätzlich haben wir noch einen roten Blattspinat gekauft - der macht sich im roten Beet bestimmt ganz gut, denn das sieht im Moment noch etwas traurig und leer aus. 

Samstag, 13. April 2013

Frühlingserwachen in Edenkoben

Heute haben wir einen Ausflug in die südliche Weinstraße unternommen und den Edenkobener Garten- und Pflanzenmarkt besucht.

Wir wussten nicht, was uns dort erwarten würde, sind also ohne jegliche Erwartungshaltung angereist - und wurden angenehm überrascht. Neben dem üblichen Garten-"Schnulli" (nein, ich habe dieses Mal nichts davon gekauft!) und Fressbuden gab es sehr viele Pflanzen und Setzlinge zu kaufen. Unter anderem gab es auch Raritäten und ausgefallene Gewürzpflanzen.

Wir haben die ersten Tomatensetzlinge gekauft - beides sind keine F1-Hybriden und angeblich sehr robust. Wir werden sehen, wie sich die gelbe Wildtomate aus Estland und die unaussprechliche "Vesennij Mieurinski" entwickeln werden. Letztgenannte lässt Großes erwarten, denn bei Bio-Saatgut haben wir die folgende Beschreibung gefunden: "Diese aus Rußland stammende Sorte gilt als eine der süßesten Tomaten der Welt! An jeder der zahlreichen Trauben wachsen 12 - 16 rote, ca. 4 cm große, mundgerechte Früchte mit dünner Haut. Wenn die Früchte getrocknet und in Öl eingelegt werden, verstärkt sich der zuckersüße Geschmack noch. Die Sorte kann über 2,50 m hoch werden (unbegrenztes Wachstum)". Auch andere Quellen berichten viel gutes darüber...
Tomaten und anderes
Plantomania
Gundas Garten -  hier kommt ein Nachteil zum Vorschein, denn die Samen brauchen eine Keimtemperatur von 30 °C!
Tomaten.de

Des weiteren haben wir noch eine Luftzwiebel (auch als Etagenzwiebel bekannt) gekauft. Erst wollte der Lieblingsmann nicht so recht, aber ich hatte vor kurzem in einer Zeitschrift darüber gelesen und habe mich durchgesetzt. Als wir dann nach dem Kauf im Internet recherchiert haben, kam heraus, dass es eine sehr alte und inzwischen leider sehr rare Pflanze ist, die kaum Ansprüche stellt. Also war es im Nachhinein eine gute Entscheidung, dieses Pflänzchen mitzunehmen. 

Ob dies bei der nächsten Pflanze die richtige Entscheidung war, wird sich noch herausstellen. Der Bronzefenchel, den wir wegen der schönen Farbe gekauft haben, wird bis zu 150 cm hoch - und blüht gelb! Nun gut, wir werden ein Plätzchen für ihn suchen und abwarten.

Und dann habe ich ein lange gesuchtes Schätzchen für meine Thymian-Sammlung gefunden... endlich habe ich ihn: den Steinpilzthymian (Kaskadenthymian). Letztes Jahr beim Olivenölfest habe ich mir mit der Entscheidung zu lange Zeit gelassen und dann war er ausverkauft. Auch in gut sortierten Gartencentern war er einfach nicht zu bekommen. Aber nun habe ich ihn ja und hoffe, dass er sich im sonnigen Steingartenbeet bei den anderen Thymianpflanzen wohlfühlen wird.

Eine weitere Seltenheit hat sich der Lieblingsmann geleistet, denn er konnte bei einer japanischen Ingwerpflanze nicht widerstehen. Sie soll sehr wüchsig sein und wir werden ihr ein schönes Plätzchen suchen, sobald es nicht mehr so kalt ist und keine Fröste erwartet werden - also nach den Eisheiligen. Dann kommt das schön gewachsenes Korianderpflänzchen, das wir auch noch mitgenommen haben, ebenfalls in den Garten.

Auch wenn mich ein kriechender, weiß blühender Phlox und eine ebenso weiß blühende Lupine sehr gereizt haben, sind diese auf dem Gartenmarkt geblieben und werden hoffentlich bei anderen Leuten ein schönes Plätzchen finden.

Alles in Allem haben wir zwei schöne Stunden auf dem Markt und Weg dorthin verbracht. Es gibt, neben Pflanzen aus konventionellem auch solche aus Bio- und Demeteranbau sowie schöne Blumen und Stauden. Auch das Dekoherz kann sich dort an schönen Ständen erfreuen. Und auf dem Weg konnten wir die Mandelbäume, die zur Zeit an der Weinstraße blühen, genießen. Fazit: wir werden uns nächstes Jahr wieder auf den Weg machen!

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Das soll Urlaub sein?

Das schöne Wetter gestern musste genutzt werden und so haben wir uns noch einmal dem Garten gewidmet. Die letzten Bohnen wurden geerntet, Blumenzwiebeln in der Erde versenkt und Kompost ausgebracht. Der Schwiegervater und Herr P. haben die Tamariske und einen Holunder großzügig gestutzt. Alles in allem haben wir es auf 4 große Säcke Schnittgut gebracht, die der Lieblingsmann pünktlich um 16:00 Uhr zum Recyclinghof gebracht hat. Kurz darauf hat er angerufen, bis wann die Deponie in Framersheim geöffnet wäre... in Monsheim wäre die Hölle los. Da diese jedoch nur bis 16:30 geöffnet hat, musste er dann doch an Recyclinghof ausharren, bis er an der Reihe war und entladen konnte. Dann wollte ich unbedingt den Goldregen entsorgen. Herr P. war davon eigentlich nicht so begeistert, aber schließlich konnte ich ihn überzeugen:
1. blüht das Teil gelb (und das mag ich ja gar nicht)
2. mickerte das Teil vor sich hin und
3. stellte ich Herrn P. einen schönen Obstbaum in Aussicht.
Wir dachten, dass das Ausbuddeln bestimmt eine schwierige und vor allem langwierige Sache wird (wir hatten da so unsere Erfahrungen gemacht mit dem im letzten Winter erfrorenen Blauregen). Entgegen aller Erwartungen war das Teil aber schnell aus dem Boden entfernt, da es gar nicht so viele Wurzeln ausgebildet hatte - das war vermutlich auch der Grund für das mickrige Wachstum. Jedenfalls hatten wir noch so viel Zeit, dass wir uns noch auf den Weg nach Worms machen konnten um den neuen Gartenbewohner auszusuchen. Wir haben uns für eine selbstbefruchtende Duo-Kirsche entschieden, d.h. auf die Unterlage wurden zwei verschiedene Süßkirschensorten aufgepfropft. Die Sorten Regina und Napoleon blühen zwar zur gleichen Zeit, die eine ist aber Ende Juni, die andere Anfang August reif. Nun hoffen wir, dass das Bäumchen gut anwächst und bald reiche Ernte bringt.

Heute, am Tag der deutschen Einheit haben wir zusammen einen Ausflug nach Frankreich gemacht. Erst haben wir das Outlet-Center in Roppenheim unsicher gemacht, danach haben wir noch einen Super U geplündert. Auf dem Heimweg haben wir uns mit knusprigem Baguette, Leberpastete und Käse gestärkt, bevor wir die Weinrast mit Weitblick aufgesucht haben.

Den restlichen Tag haben wir dann mehr oder weniger faul auf der Couch verbracht.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Impressionen von der BuGa Koblenz 2011

Den gestrigen Tag haben haben wir zusammen mit den Schwiegertigers auf der BuGa in Koblenz verbracht. Hier ein paar Bilder...



Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint und mit dem Regen gewartet, bis wir wieder im Auto saßen und Richtung Heimat gefahren sind.

Sonntag, 26. Juni 2011

Offene Gärten

Duch Zufall ist mir ein Flyer über die Offenen Gärten in Monsheim und Kriegsheim in die Hände gefallen. Und da ich ja etwas voyeuristisch veranlagt bin, haben wir uns heute bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg nach Monsheim gemacht.

Wir haben uns nicht an die "vorgegebene" Reihenfolge gehalten, sondern uns einfach die Gärten angeschaut, die sich laut Beschreibung für uns interessant anhörten.

Unsere erste Station war die Wiesenmühle mit Nutzgarten, englischem Garten und Ziergarten. Hier ein paar Impressionen...










Die nächsten Gärten waren für uns irgendwie nicht so interessant, nur diese Clematis hatte es mir bei Familie Heiser angetan...

Sehr interessant dagegen fanden wir den Bauerngarten der Rüstermühle von Kirsten Milch. Frau Milch war super freundlich, so dass wir nun wissen, wie Borretsch aussieht, sich dessen Blüten wunderbar im Salat machen und man Taglilien a) essen kann und b) sie sich wunderbar mit Frischkäse füllen lassen. Hier ein Blick aus der Ferne auf die Mühle und ein Bild vom Garten (zumindest ein Teil davon...)