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Dienstag, 31. Dezember 2013

Rückblick 2013 - Ausblick 2014

Es ist Jahresende und wir wollen ein Blick zurück werfen. Was geschah denn alles im Jahr 2013?

Zunächst hätten wir da den Dachschaden in der Bilbliothek/begehbaren Kleiderschrank - dank Kai-Uwe ist der Dachanschluss jetzt mit Blei verkleidet und damit alles wieder dicht. Im Garten haben wir einen Teil der Bretterzäune durch schöne Lattenzäune ersetzt - ich bin allerdings immer noch unschlüssig, ob ich sie noch weiß streichen soll. Davor habe ich noch ein Beet angelegt, das sehr schön eingewachsen ist - allerdings müssen wir schauen, dass wir die neue Rose gut über den Winter bekommen.

Ansonsten hat sich im Garten nicht so viel getan. Doch, einen zweiten Thermo-Komposter haben wir aufgestellt und den Holunder etwas dezimiert.


Auf der Terrasse blicken wir jetzt, dank den Heinzelmännchen Mama und Horst auf eine schöne und ordentlich verputzte Mauer, die allerdings noch eine Abdeckung benötigt.

Neu entdeckt haben wir unseren Brunnen im Keller, von dem wir gar nicht wussten, dass wir ihn haben (dabei sprechen wir sowohl vom Keller als auch vom Brunnen). Im Frühjahr werden wir wohl eine Pumpe kaufen, damit wir das Wasser auch nutzen können. Den Keller werden wir wohl nicht großartig nutzen, da er nur über ein "Loch" im Heizraum zugänglich ist.

Seit Anfang Oktober haben wir unseren Kaminofen, der uns täglich behagliche Wärme im Wohnbereich beschert. Das war definitiv eine lohnende Anschaffung.


Das größte Projekt 2013 war allerdings die Sanierung des Scheunengiebels und das Pflastern des Hofes. In diesem Zug wurde auch das ganze Oberflächenwasser an die Kanalisation angeschlossen, ein Leerrohr für das neue Hauswasser gelegt. Auch wird die Scheune künftig unterirdisch mit Strom versorgt.


Die Neugestaltung des Eingangbereichs ist noch nicht abgeschlossen - es fehlt nach wie vor das Dach und auch die neue Eingangstüre. Aber wir brauchen ja auch für das Jahr 2014 Arbeit. Womit wir dann beim Ausblick für das kommende Jahr wären...


Wie bereits erwähnt soll im neuen Jahr der Hauseingang fertig gestellt werden. Das Treppenhaus bekommt dann hoffentlich auch endlich einen neuen Anstrich - ich kann diese schweinchenrosa Wände nicht mehr sehen!

Dann müssen die ganzen Mauern im Hof vom Putz befreit und frisch verfugt werden. Und das große Beet vor der Scheune muss angelegt werden. Des weiteren wollen wir dem ältesten Teil des Hauses ebenfalls ein Face-Lifting verabreichen und ebenfalls die Natursteine freilegen. Ob wir das allerdings komplett schaffen werden ist fraglich. Aber Pläne kann man auf jeden Fall einmal schmieden.

Geplant sind auch neue Heizöltanks - in diesem Zuge wird dann auch endlich eine richtige Mauer vor das Heizöllager kommen. Samt einer vernünftigen Türe. Überhaupt, der Bereich unter der Terrasse muss verputzt und das Holzlager organisiert werden. Denn im Moment lagert das Holz einfach auf den Paletten, mit denen es angeliefert wurde.

Ganz zuletzt noch der ganze Kleinkram, der 2014 in Angriff genommen werden muss: neue Fensterläden anbringen, Regenrinnen ersetzen, das Hoftor streichen und neu beplanken. Auch der Garten wird uns Arbeit bescheren, denn der kam 2013 doch etwas zu kurz. A propos Garten, das Holzdeck müssen wir zumindest abbauen, das zu betreten ist inzwischen nämlich echt gefährlich. Pläne, was dort hin soll, haben wir zwar schon, aber das wird bestimmt nicht vor Sommer 2015 umgesetzt werden. Also Zukunftsmusik...

Freitag, 15. November 2013

Haustüre

Im Zuge der Hofsanierung und Neugestaltung des Eingangbereichs haben wir uns nach neuen Haustüre umgesehen. Ein guter Kandidat dafür war bisher die Firma Hörmann. Allerdings haben wir uns weiter umgesehen und jetzt ein Modell von Inotherm gesehen, das uns ganz gut gefallen hat. Allerdings hätten wir die roten Streifen lieber in grau und auf die Swarowski-Steine können wir gut verzichten. Und es wäre auch nur Platz für ein Seitenteil.


Dieses Modell würde mir auch ganz gut gefallen und wäre, glaube ich, sogar noch etwas günstiger...


Rechtliches: die Fotos wurden nicht von uns erstellt und sind Eigentum der Fa. Innotherm

Samstag, 20. Juli 2013

Die Sorgenkinder

Bereits im letzten Jahr war uns klar, dass wir irgendwann den Hof neu machen müssen. Nun hat sich im Laufe des Frühsommers gezeigt, dass wir nicht mehr viel Zeit zum Überlegen haben. Die großen Betonplatten, die immer mehr Risse aufweisen, sind dabei nicht die Problemkinder - es sind mehr die Schachtabdeckungen, die immer brüchiger werden. Sollten diese, wie direkt am Hoftor, brechen, so haben wir bei der Überfahrt tiefergelegte Autos - und das mit den entsprechenden Folgen. Um das zu verhindern, werden wir dieses Projekt nun eben angehen. Da unser Hof aber an die 125 qm Fläche aufweist und auch viele Ecken und Kanten hat, werden wir dies aber einem Profi überlassen. Gleichzeitig soll endlich das Oberflächenwasser, welches im Moment noch komplett in den Hof läuft, an die Kanalisation angeschlossen werden.

In den letzten Wochen haben wir uns verschiedene Betonpflaster angesehen, denn ein Natursteinpflaster (das wir natürlich viel lieber gehabt hätten) kommt aus preislichen Gründen leider nicht in Frage. Auf Grund der Natursteinmauern der Scheune kommt ein sandsteinfarbenes Pflaster nicht in Frage. Also Muschelkalk oder Weinlaub...

 

 

  
das wäre mein Favorit gewesen: Via Toskana
... leider beim Verlegen richtig teuer, das es so viele unterschiedliche Größen an Pflastersteinen sind.



 Combi Stabil im Ellenbogen-Verband

 ... in Muschelkalk ...

... oder Weinlaub? ...


Als weiteres Sorgenkind hat sich unsere Scheune herausgestellt. Ausgerechnet an der Giebelseite, die wir nicht sehen und die für uns nicht zugänglich ist, lösen sich ganze Backsteine. Wenn wir nicht wollen, dass uns das Dach der Scheune irgendwann einstürzt, dann müssen wir auch hier etwas tun. Und zwar noch vor dem Winter, denn dieser würde dem maroden Mauerwerk vermutlich den Rest geben.


Rechtliches: die Fotos der Pflastersteine sind nicht von mir erstellt sondern Eigentum der Firma Beton-Pfennig!